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Kuratorium
Gedenkstätte Ernst Thälmann
Hamburg

Das Gebäude der Gedenkstätte

Gedenktafel

Tarpenbekstr. 66 -Ernst-Thälmann-Platz-
20251 Hamburg
Tel. 040-474184 auch Anrufbeantworter
Fax 040-46090323

 

Öffnungszeiten: Mo.14 bis 18 Uhr, Mi.14 bis 18,+ Do.10 bis 14, Fr.10 bis 14 Uhr,

Sa. von 11 bis 16 Uhr, Sonntag  Öffnung auch nach vorheriger telefonischer Vereinbarung

 

 

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thaelmann_plakat

WICHTIG:

Wir arbeiten in der Gedenkstätte alle ehrenamtlich,

es kann  auf Grund von Krankheit oder Urlaub

zu Problemen mit der Einhaltung der Öffnungszeiten kommen.

Bitte einfach vor dem Besuch  anrufen oder eine Mail schicken !

                                              

  Den  RUNDBRIEF 2014

   hier herunterladen

Und den RUNDBBRIEF 2015 / 16

hier herunterladen

               oder in der Gedenkstätte abholen                  

 Die Dokumentation  

vom 125.Geburtstag  Ernst Thälmanns kann gegen einen Kostenbeitrag von 2 € und Porto bei uns bestellt werden, (Post oder E-Mail),

 oder einfach bei uns in der Gedenkstätte abgeholt werden !

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Erklärung des Vorstands des Kuratoriums der

Gedenkstätte Ernst Thälmann e.V.


Hamburg, 13.September 2017


In Ausnutzung der immer noch hohen Popularität des

ehemaligen Vorsitzenden der Kommunistischen Partei Deutschlands ( KPD), Ernst Thälmann

ist jetzt in Sachsen-Anhalt ein Wahlplakat der AfD mit dem Bild Ernst Thälmanns aufgetaucht, auf dem behauptet

wird:

                            Er hätte AfD gewählt..


Dies ist an Infamie, Beleidigung und Verunglimpfung nicht zu übertreffen!

Es ist nicht nur eine Beleidigung von Ernst Thälmann, der jahrelang gegen den aufkommenden Faschismus, aufgetreten und gekämpft hat,

und nach elf Jahren Einzelhaft1944, feige, vor dem Krematorium des Konzentrationslagers Buchenwald ermordet wurde,

sondern aller durch die Faschisten ermordeten Menschen!

Wir protestieren auf das Schärfste gegen diese Darstellung!

Wir fordern die sofortige Einstellung dieser unerhörten Wahlpropaganda!

Kein Platz für die AfD im Bundestag oder anderen Parlamenten!


Faschismus ist keine Meinung sondern ein Verbrechen!




             Die nächsten Termine:

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Veranstaltung am 5.Oktober um 19.30 Uhr

Lesung und Buchempfehlung

- Geschichte einer Dämonisierung -

In seinem Werk verfolgt Hofbauer das Phänomen der Russophobie zurück bis ins 15. Jahrhundert. Die Typisierung „des" Russen mit allerlei negativen Adjektiven beherrscht aufs Neue die Schlagzeilen deutschsprachiger Medien.

Zum Autor des Buches Feindbild-Geschichte einer Dämonisierung:

Der Verfasser wurde 1955 in Wien geboren, Studierte Wirtschafts- und Sozialgeschichte und arbeitet als

Publizist und Verleger.

Eintritt frei Spenden erwünscht


Die Gedenkstätte bekommt noch immer keine öffentlichen Gelder

Mit dem Autor Hannes Hofbauer (Wien)

 

 



                      
            


                      
            

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



















 





 

 

 

 

 

 


 

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